Diabetes mellitus Typ 2
Im Rahmen unserer Arbeit mit Radionik und Bioresonanz sind wir mit "ungeahnter Gewalt" auf das Thema "Diabetes" gestoßen worden.
Und dort speziell auf das Thema "Typ 2". Dieser Bereich betrifft rund 90 Prozent aller rund 7 Millionen deutschen Diabetiker.
Im Zuge der Forschungen auf diesem Gebiet entstand u. a. das Virtuelle Gerät Diabet_2, welches zur Analyse und Balancierung modular aufgebaut ist.
Zusätzlich ist ein Buch über den Diabetes Typ 2 von Hans Otfried Dittmer lieferbar, da wir festgestellt haben, dass für Alternativmediziner eigentlich nicht viel auf
dem deutschen Buchmarkt zu finden ist (neben den "Popularwissenschaften").
Es ist zwar verständlich, dass der Typ 1 (insulinpflichtig!) eine Domäne der Schulmedizin ist, doch beim Typ 2 ist es
das nicht! Es sollte einen Naturheilkundler begeistern, dass ein nicht geringer Anteil an Typ-2-Diabetikern allein mit
Ernährungsumstellung, Bewegungsforcierung und Nahrungsergänzungen (z. B. Nopal oder Zimt) wieder in die "Riege der fast Gesunden"
zurückgestellt werden kann. - Ja, nach einiger Zeit konsequenter Behandlung sind sogar vollkommene Heilungen möglich
(aber auch beim Typ 1 ist bei Geduld hin und wieder auch "etwas zu machen").
Es ist nur "betrüblich" (so der "Chef"), dass sogar in Fachkreisen Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 bisweilen als eine
einzige Krankheit gesehen wird. Dabei sind sie kausal so unterschiedlich wie Schnupfen und Fußpilz (obwohl Schnupfen und Fußpilz
im "fortgeschrittenen Stadium nässen können"), trotz der Tatsache dass beim unbehandelten Typ 1 und beim unbehandelten
Typ 2 Glukose über die Nieren ausgeschieden werden kann. - Aber das kann bei Dauerstress ebenfalls vorkommen (bei einem
erhöhten Adrenalin-Spiegel), ohne auch Diabetes zu sein.
Typ 1 bedeutet, dass meist Insulin fehlt und von außen zugeführt werden muss, während beim Typ 2 meist genügend Insulin
vorhanden ist, eine "Insulin-Resistenz" jedoch den Glukose-Abbau in den relevanten Körperzellen verzögert und sich so ein "Glukose-Rückstau"
im Blut bildet.
Wir würden uns freuen, wenn Sie als Therapeut sich mit geeigneter Literatur fortbilden würden und so für rund 6,3 Millionen
deutsche Diabetiker des Typs 2 etwas tun könnten, zumal es allein in Deutschland eine Dunkelziffer von rund 1 Million zum Teil
seit Jahren unerkannter Diabetiker geben soll, die allesamt - mehr oder weniger erfolglos - aufgrund ihrer Folge- bzw.
Sekundärerkrankungen behandelt werden, als da wären Augenprobleme (Schärfe, Retinopathie, Trockenheit),
Infektionen der Harnwege, Blutdruck-Abfall, Bluthochdruck, Tinnitus, Verdauungsstörungen, Durchblutungsstörungen, Hautprobleme
(Pilze, Furunkulosen, Parästhesien usw.), Herzinfarkt, Schlaganfall, Impotenz u. v. m. - Sobald der Blutzuckerspiegel im vertretbaren
Bereich ist, sinkt das Risiko der Folgeerkrankungen rapide.
In anderen europäischen Ländern ist die Diabetes-Rate etwa gleich hoch. Im asiatischen und afrikanischen Raum soll sie sogar
noch höher liegen.

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